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Mit unseren Pflegeeinrichtungen befinden wir uns in einem weit gefächerten Umfeld, das für den Erfolg unserer Arbeit von besonderer Bedeutung ist und das wir als Partner mitgestalten. Wir denken beispielsweise an die Akteure im Gesundheitswesen. Auch mit ihnen streben wir zum Wohle der Bewohner unserer Einrichtungen eine enge Zusammenarbeit an. Vertreter der Kommunen, der Parteien, Vereine und Verbände sehen wir als Teil des Gemeinwesens ebenfalls in unserem Umfeld und streben einen regelmäßigen Dialog an. Gutes Einvernehmen suchen wir mit Vertretern der Institutionen und Behörden. Ihr faires Urteil über unsere Arbeit ist uns besonders wichtig. Kontakt schaffen wir auch zu Vertretern der örtlichen Kirchengemeinden und erhoffen uns über sie für die religiösen und seelsorgerlichen Bedürfnisse unserer Bewohner ein zusätzliches Angebot. Auf das Engagement ehrenamtlicher Helfer – u.a. Seniorenbegleiter – sind wir und unsere Bewohner angewiesen. Wir betrachten sie als Partner. Den Kontakt zu den Mitgliedern der örtlichen Hospizgruppen halten wir für bedeutsam, sehen durch eine Zusammenarbeit die Möglichkeit der Unterstützung in der Begleitung Schwerkranker und den sensiblen Phasen des Abschiednehmens. Unser Umfeld wird nicht nur von Personen und Institutionen bestimmt. Traditionen, Sitten und Rituale gehören zu Gewohnheiten, die Sicherheit und Geborgenheit vermitteln können und die wir auch im Sinne unserer Bewohner achten.
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